Sportliche Regeln

Jeder Schütze ist den Regeln der Sportordnung des DSB, der Schießordnung des BSSB sowie
den Bestimmungen der Schießstandordnung und bei Wettkämpfen den Bedingungen der
Ausschreibung, die er durch seine Teilnahme am Wettkampf anerkennt, unterworfen. Er ist daher
gehalten, diese Regeln, Bestimmungen und Bedingungen zu kennen und zu beachten.

Auslegung:

Wo der Wortlaut der Sportordnungsregeln eine eindeutige Auslegung nicht zulässt, ist die
Auslegung stets im Sinne des sportlichen Anstandes, der eine mögliche Gleichstellung aller
Teilnehmer verlangt, vorzunehmen.

An den Schießen des DSB und des BSSB dürfen nur Schützen teilnehmen, die gegen Unfall und
Haftpflicht (nach Vorgabe des DSB bzw. der Landesverbände) ausreichend versichert sind.

An den Meisterschaften des DSB und an den Wettkämpfen der Landesverbände dürfen nur
Schützen der Vereine teilnehmen, für die Beiträge an den Landesverband und den DSB entrichtet
wurden.

Das Sportjahr entspricht dem Kalenderjahr.

Den Landesverbänden ist es freigestellt, Meisterschaften unterhalb der Landesmeisterschaft bereits
bis zu drei Monate vor Beginn des Sportjahres schießen zu lassen.

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